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Mobbing und Cyber-Mobbing

Definition von Mobbing: Mobbing bedeutet, dass eine Person oder eine Gruppe jemanden schikaniert, anpöbelt, belästigt, beleidigt, ausgrenzt, mit dem Ziel, diese Person zu demütigen und zu vertreiben. Das kann in der Schule sein, aber auch bei der Arbeit, zu Hause im privaten Umfeld oder in Vereinen. Von Mobbing spricht man, wenn die beschriebenen Belästigungen über eine längere Zeit anhalten und wiederholt auftreten. Bei einem einmaligen Vorkommnis spricht man noch nicht von Mobbing.

Was ist Cyber-Mobbing? Cyber-Mobbing ist eine Form des Mobbings, bei dem das Internet (Text, Bild- und Tondateien) genutzt wird, um eine Person gezielt herunterzumachen. Im Internet ist dies scheinbar anonym möglich. Weil die Inhalte, die im Netz verbreitet werden, kaum mehr aus dem Netz entfernt werden können, ist Cyber-Mobbing eine Tat mit noch weiter reichenden Folgen als Mobbing im Real-Life. Zudem erreichen die Angriffe das Opfer via Soziale Netzwerke und Handy bis ins eigene Zimmer.

Gründe für Mobbing und Cyber-Mobbing: Gezieltes Mobbing kann manchmal in einem ungeschickten, manchmal in einem böswilligen Sozialverhalten der Täter, kombiniert mit einer bestimmten Gruppendynamik, begründet sein. Mobbing ist ein Gruppenphänomen, nicht nur eine Sache zwischen Täter und Opfer.

Schau Dir doch zu dem Thema auch das Video an von «Zambo»

Der «Kummerkasten» ist entstanden in einer Zusammenarbeit von Zambo und der Pro Juventute Notrufnummer 147. Die Fragen und Antworten stammen von Pro Juventute. Anja von Zambo präsentiert sie dir im Video.

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