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Selbstdarstellung und Sexting

Wenn du dich durch Soziale Netzwerke, Chats und Fotoforen klickst, stösst du auf unzählige Fotos von Menschen, die sich in Pose setzen. Manche dieser Bilder findest du vielleicht super cool, andere total doof. Viele vergessen, dass Bilder, die einmal im Netz sind, sich oft nicht mehr entfernen lassen. Auch wenn du das Bild gelöscht hast, ist es vielleicht schon x-fach kopiert und du hast keine Kontrolle darüber, wo es auftaucht.

Darum ist es notwendig, dass du dir überlegst, wie du dich darstellst und wo du das tust. Das gilt besonders, wenn du Bilder von dir machst, die sexueller Natur sind. Botschaften via Mail, SMS, MMS, WhatsApp Foren, Soziale Netzwerke, Skype können ganz einfach aufgezeichnet und veröffentlicht werden. Wäge sorgfältig ab, auf welche Weise du dich präsentierst.

In den folgenden Abschnitten erfährst du, was Sexting ist, welche Alternativen zu Sexting es gibt, welche Risiken Sexting birgt, wie es rechtlich aussieht und auch, worauf du achten kannst, damit Sexting bleibt was es ursprünglich hätte sein sollen: Ein mediengestützter intimer Austausch mit einer bestimmten Person – frei von Druck, Gruppendruck oder Missbrauch.
Zusätzlich zeigen wir auf, was zu tun ist, wenn jemand mit Sexting-Inhalten Missbrauch betreibt oder du solche widerrechtlich verbreiteten Inhalte erhältst.

(Literatur: Einzelne kurze Textpassagen sowie ein Teil der Tipps sind der Studie zu Sexting von Prof. Dr. Nicola Döring entnommen.)

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